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Prävention

Mit Vorsorge zur optimalen Gesundheit

Die Präventivmedizin ist die Gesamtheit aller individual- und kollektiv-medizinischen Maßnahmen zur Verhütung und Vorbeugung von Krankheiten, z. B. Schutzimpfungen, Vorsorgeuntersuchungen, Gesundheitsaufklärung und -beratung. Krankheitsvorbeugung im engeren Sinne ist die Prophylaxe. Die Präventivmedizin ist ein wichtiger Teil nicht nur der klinischen, sondern vor allem auch der Sozialmedizin.

Es gilt in der Medizin als sinnvoll, Gesundheit vorbeugend zu schützen. Einige Maßnahmen der Prophylaxe haben sich als sehr erfolgreich erwiesen, so zum Beispiel die Impfung gegen die Kinderlähmung oder die Pocken. Prävention zielt auf die Vermeidung von Krankheiten, somit auf die Eindämmung von Verbreitung und die Reduktion von Auswirkungen. Sie ist also eine Vermeidungsstrategie. Gesundheitsförderung hingegen stärkt gesundheitliche Entfaltungsmöglichkeiten und Lebensbedingungen (mit den ökonomischen, kulturellen, sozialen, bildungsmäßigen und hygienischen Aspekten).

Primäre Prophylaxe, auch Primäre Prävention genannt, will den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern und Unfälle oder die Entstehung von Krankheiten vermeiden. Hierzu zählt beispielsweise die Verhinderung von Infektionskrankheiten durch Impfungen.

Sekundärprophylaxe oder Sekundäre Prävention bezieht sich auf Früherkennung von Krankheiten (Screening) und Behandlung in einem möglichst frühen Stadium. Beispiele hierfür sind die Krebsvorsorge oder das Neugeborenenscreening.

Zur Tertiärprohylaxe, auch tertiäre Prävention, zählen Maßnahmen, die Krankheitsrückfällen vorbeugen, die Verschlimmerung von chronischen Erkrankungen verlangsamen oder Folgestörungen bei bestehenden Krankheiten verhindern - also Linderung und Rehabilitation.

Was sind Einschränkungen des optimalen Gesundheitszustandes?

Befindlichkeitsstörung
  • Leistungsminderung
  • Nervosität Konzentrationsmangel
  • Lustlosigkeit
  • Gedächtnisstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Depressive Verstimmung
  • Antriebslosigkeit
  • Ungenügende Stressverarbeitung
  • Schlafstörung


Weitere Anzeichen
  • Herzrythmusstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Häufige Infektionen, Abwehrschwäche
  • Gestörte Wundheilung
  • Hautprobleme, Akne
  • Tendenz zu Blutergüssen
  • Trockene Lippen, eingerissene Mundwinkel
  • Cellulite
  • Brüchige Nägel
  • Zahnfleischbluten
  • Menstruationsbeschwerden, Krampfneigung
  • Taubheitsgefühle in Händen und Füßen


Störung der Sexualität
  • Potenzprobleme
  • Libidostörung


Frühzeitige Alterung
  • Bindegewebsschwäche
  • Haarausfall, ungenügende Haarqualität
  • Osteoporose, Arthrosen & Arthritiden
  • Unterhautblutungen

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