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Erkrankungen & Symptome
Schlafstörungen
Der Mensch verschläft ein Drittel seines Lebens: nahezu 3 000 von den 8760 Stunden eines Jahres, rund 24 Jahre im Durchschnitt eines menschlichen Daseins. Der Schlaf beherrscht unser Leben wie kaum eine andere Funktion.
Der Schlaf ist ein unbestechlicher Spiegel unserer Gemütsverfassung und körperlichen Gesundheitslage. Was wir tagsüber als Problem nicht anerkennen, also "verdrängen", ist oft nachts nicht zu verheimlichen - und raubt uns den Schlaf.
Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Klagen, nahezu jeder Mensch wird einmal von Schlafstörungen geplagt. Die "Schlaflosigkeit", Ein- und Durchschlafstörungen, können dabei verschiedenste Ursachen haben, wobei in den meisten Fällen keine schwere körperliche oder seelische Grunderkrankung zugrunde liegt.
Von einer echten, behandlungsbedürftigen Insomnie spricht man, wenn eine Schlafstörung mit einer ungenügenden Dauer oder Qualität des Schlafes über einen längeren Zeitraum bestehen bleibt.
Symptome
- Nervosität und Gereiztheit
- Stressgefühl
- Frieren
- Missmut, depressive Verstimmung
- Konzentrationsschwäche
- Leistungsschwäche
- Erhöhte Schmerzempfindlichkeit
- Tagesmüdigkeit
- Starkes nächtliches Schwitzen
- Deutliche Verlängerung oder Verkürzung der Schlafphasen, gemessen am üblichen altersentsprechenden Durchschnitt
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